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Zahnarztpraxis
Marco Frisch
Frankenstr. 18
46446 Emmerich

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News

Für eine sichere Digitalisierung, die dem Patienten- und Gemeinwohl dient

Anlässlich der heutigen Bundestagsanhörung zum Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung die umfassende Digitalisierungsstrategie der Regierung für das Gesundheitswesen grundsätzlich unterstützt. „Es gilt, die Chancen der Digitalisierung zu erschließen und sie für sichere Kommunikation und Abrechnung sowie für die Bewältigung von Bürokratie zu nutzen“, sagte Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der KZBV.

„Allerdings muss der Gesetzgeber zunächst dafür sorgen, dass die technischen Voraussetzungen für den sicheren Austausch von Informationen über die Telematikinfrastruktur flächendeckend gewährleistet sind. Übermittelte und gespeicherte sensible medizinische Daten müssen bestmöglich geschützt werden. Dabei eingesetzte technische Lösungen sollten zudem sämtlichen Datenschutzanforderungen vollumfänglich gerecht werden. Auch bedarf es gesetzlicher Grundlagen, die eine allein dem Patienten- und Gemeinwohl verpflichtende Nutzung der Daten vorschreiben und eine gewerbliche Nutzung ausschließen.“

Kritik übte die KZBV an der Regelung hinsichtlich einer IT-Sicherheitsrichtlinie, die ein Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vorsieht. Dies sei unverhältnismäßig, da Zahnarztpraxen keine kritischen Infrastrukturen gemäß dem BSI-Gesetz und der BSI-Kritisverordnung darstellen. Auch die Rolle, die das DVG für Kostenträger vorsieht, stößt weiterhin auf Ablehnung der KZBV: Die unternehmerische Betätigung von Krankenkassen durch Förderung der Entwicklung digitaler Innovationen wie Apps durchbreche die bestehende Trennung von Krankenkassen und Leistungserbringern und gefährde den Sicherstellungsauftrag der Vertragszahnärzteschaft. „Für die Sicherstellung der Versorgung sind wir zuständig und das seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Das muss so bleiben!“, sagte Eßer. Abgelehnt wurde auch die Möglichkeit des direkten Eingriffs in die Versorgung durch Kassen. Dies könne zur aktiven, renditeorientierten Patientensteuerung missbraucht werden.

Erhebliches Potential sieht die KZBV hingegen bei telemedizinischen Leistungen und digitalen Gesundheitsanwendungen, besonders in der vertragszahnärztlichen Versorgung. Patientengruppen wie Pflegebedürftige oder Menschen mit Beeinträchtigung könnten von technischen Innovationen profitieren. Hinsichtlich der elektronischen Kommunikation zwischen Leistungserbringern muss aus Sicht der KZBV auch für Zahnärztinnen und Zahnärzte eine Vergütung für den Versand von Dokumenten und Daten vorgesehen werden, etwa bei Befunden, die mit sicheren und zertifizierten Verfahren übertragen werden. Straffe, teils sanktionsbewährten Umsetzungsfristen bei zahlreichen Teilprojekten des DVG lehnt die KZBV weiter ab. Für eine erfolgreiche Zielerreichung in der vertragszahnärztlichen Versorgung seien solche Regelungen kontraproduktiv und wirkten demotivierend.

Die vollständige Stellungnahme der KZBV zum Regierungsentwurf des DVG kann auf der Website der KZBV unter www.kzbv.de abgerufen werden, ebenso wie weitere Informationen zu Themen wie Datentransparenz, Digitalisierung und Telematikinfrastruktur.



Neuauflage Kinderbuch

Druckfrisch liegt die dritte Auflage des Kinderbuches „Zahnbande“ für Kindergartenkinder und Grundschüler bereit. Patienten selbst sowie Zahnarztpraxen, zahntechnische Innungsbetriebe, zahnärztliche Dienste, Kindergärten und Grundschulen können die Kinderbücher bei proDente kostenfrei bestellen.

Ein Tag im Leben der Zahnbande: Lebendige Spielzeuge begleiten zwei Geschwister durch den Tag. Sie starten gemeinsam in den Morgen, toben durch das Badezimmer, stöbern im Supermarkt, feiern eine große Party und besuchen sogar zusammen den Zahnarzt. Am Ende des Buches steckt ein wasserfester Streifen mit Bildern, die die Putzsystematik KAI veranschaulichen. Die kleinen Leser können den Streifen in den Zahnputzbecher stecken oder auch auf den Badezimmer-Spiegel aufkleben.
Motivation zum Zähneputzen

„Das modern illustrierte Buch soll Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter zum regelmäßigen Zähneputzen motivieren“, erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, die Idee zum Buch. „Wir haben nun bereits die dritte Auflage gedruckt und sind begeistert, wie positiv unser Buch seit 2016 aufgenommen wird und wie viele kleine Leser wir damit schon erreichen konnten.“

Passend dazu gibt es im Internet eine Website für die junge Zielgruppe: Auf www.zahnbande.de präsentiert proDente kleine Geschichten, Filme, Spiele, Animationen und Ausmalbilder rund um gesunde Zähne und mit allen Mitgliedern der Zahnbande.
Kostenfrei bei proDente bestellen

Die Initiative proDente stellt das Buch kostenfrei zur Verfügung. Patienten können ein Exemplar bestellen. Zahnärzte und Zahntechniker, zahnärztliche Dienste, Jugendämter, Schulen und Kindergärten erhalten je 50 Exemplare.



Zähne gut alles gut 3:
 Shortlist steht

Der proDente Kurzfilmwettbewerb „Zähne gut – alles gut“ ist in diesem Jahr zum dritten Mal an den Start gegangen. Nun hat die Jury aus allen Einsendungen sechs Finalisten ausgewählt und zu einer Shortlist zusammengestellt. proDente zeigt die sechs Kurzfilme auf der Preisverleihung am 13.11.2019 in Köln und präsentiert die drei Gewinner.

Studenten, Schüler und freie Filmkünstler waren deutschlandweit dazu aufgerufen, Kurzfilme rund um „Schöne und gesunde Zähne“ zu drehen. Die Initiative proDente e.V. aus Köln dotiert den Preis mit insgesamt 6.000 Euro für die ersten drei Plätze.

Die Jury-Mitglieder legten in ihrer Sitzung sowohl sechs Beiträge für die Shortlist als auch die Sieger fest. Wer den Kurzfilmwettbewerb gewonnen hat, erfahren die Nominierten bei der Preisverleihung  am 13. November 2019, 16:30-18:30 Uhr, im OFF Broadway Arthauskino in Köln.

„Es war eine spannende, diskussionsreiche Jurysitzung“, so Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente. „Mit ihren völlig unterschiedlichen Herangehensweisen, sowohl inhaltlich als auch in der filmischen Umsetzung, konnten uns die sechs Finalisten schließlich überzeugen. Wir freuen uns nun auf die Preisverleihung mit den Filmemachern.“
Über die Jury

Zur Jury 2019 gehören Schauspieler, Autor und Mediziner Joe Bausch, WDR-Moderator und Arzt Doc Esser sowie proDente-Geschäftsführer Dirk Kropp.

Die Shortlist finden Sie hier: 
www.youtube.com/ZaehneGutAllesGut


Mehr Informationen finden Sie hier: www.kurzfilmwettbewerb.prodente.de



Parodontitis erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Viele Betroffene wissen nicht: Die Entzündung bei einer Parodontitis kann Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Hierauf macht die Initiative proDente anlässlich des Weltherztags aufmerksam.

Der Weltherztag findet jedes Jahr am 29. September statt und ist eine Initiative der World Heart Federation (WHF), einem Zusammenschluss von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften aus mehr als 100 Ländern. „Dass Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck sowie hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern, ist allgemeinhin bekannt“ erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Dass sich aber auch die Entzündung bei einer Parodontitis ungünstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken kann, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahre.“ So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers.
Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Hauptverantwortlich für die Entzündung sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene regelmäßig entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, können durch das Einreißen des Verbundes zwischen Zahnfleisch und Zahn Zahnfleischtaschen entstehen. Von hier können die Bakterien und Entzündungsmediatoren ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen, die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen und Arteriosklerose fördern. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Gute Mundhygiene beugt Parodontitis vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge sowie Verfärbungen und gibt Hinweise zur Optimierung der Mundhygiene zu Hause. 





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